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Lebenszeichen.

Hier sitze ich also auf einem fremden Bett, in einer fremden Butze in einer fremden Stadt. Paris.

Verbringen Silvester in Paris und haben glücklicherweise durch eine Internetseite noch eine günstige Unterkunft bekommen. Eigentlich wollten wir bei einem Mitfreiwilligen in Paris nächtigen aber diese treulose Tomate hat uns versetzt...

Nun bin ich hier, Schlafzimmer, Küche, Esszimmer, alles in einem Raum, da fühle ich mich ja fast wie zu Hause in der Normandie

In der letzten Zeit ist viel passiert, wir hatten ein einwöchiges ASF-Seminar in Paris, einen Autounfall ohne Verletzte und die Weihnachtenstage habe ich in Ostfriesland und Göttingen bei der Familie verbracht.

 

Nach vier Monaten war ich ich erstmals wieder in Deutschland und zu Hause. Ich muss sagen, es war ein wirklich schöner Anblick den deutschen ICE im Pariser Ostbahnhof zu sehen...

Das Erste was mir in Deutschland auffiel war, dass alle deutsch gesprochen haben. Welch Überraschung. Naja, es war sehr ungewohnt!

Ehrlichgesagt habe ich mich anfangs etwas fremd gefühlt, das verging jedoch spätestens als im Regionalexpress kurz vor Ostfriesland die ganzen emsländischen Käffer angesagt wurden

Zu Haus bei meinen Eltern war es sehr schön, eigentlich hat sich nicht viel verändert nur, dass meine Schwester jetzt Medizinstudentin ist und meine Freunde auch alle nur zu Besuch in Ostfriesland waren...

Limit, Kirche, Weihnachtsbaum, Familie und Freunde, Radfahren, Essen, Göttingen, alles genossen. Es war schön in Ostfriesland, ich habe mich wohlgefühlt. Dennoch bin ich froh nicht mehr dort bei meinen Eltern zu wohnen sondern mein eigenes Ding durchzuziehen und jetzt eben in der schönen Normandie zu wohnen!

Ich wünsche euch alle einen guten Rutsch in's neue Jahr!

Eure Gesa.

 

29.12.11 23:39

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